Bremer helfen Bremern

Not, die man nicht sieht, ist immer noch Not. Armut in Bremen trägt keine Lumpen, doch da ist sie trotzdem. Wer genau hinschaut, wer mit den Mitarbeitern der Wohlfahrtsorganisationen spricht, wird sie an vielen Ecken finden: Kinder, Alte, Alleinerziehende, Behinderte, Migranten und viele, zu viele andere. Sie alle sind Bürger dieser Stadt.

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Erfahrungen, die Mut machen – Einrichtung für jugendliche Flüchtlinge auf einem guten Weg

Sie kommen zu Hunderten, und es werden ständig mehr – Jugendliche, meist junge Männer, die auf eigene Faust fliehen vor Gewalt, Zerstörung und Verfolgung. Oft haben sie ihre Familien und Angehörigen verlassen, um ein besseres Leben und eine hoffnungsvollere Zukunft zu finden. Rund 600 von ihnen sind bereits in Bremen angekommen. Sie treffen auf Hilfsbereitschaft und Verständnis, aber auch auf Ängste und Vorurteile, und auf Behörden, die am Limit operieren, wenn es um kurzfristige Unterbringung und Betreuung geht. Gleichwohl gibt es Ansätze, die Mut machen.

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